...
Weißt Du eigentlich, wie weh das tut?!
Natürlich, ich bin schuld. Da muss man auch nicht fragen. Die Fakten sprechen für sich. Gegen mich.
Verlogenes Miststück. Es reicht nicht, daß ich mein Leben nicht auf die Reihe bekomme, ich versuche jetzt, seins zu zerstören.
Glaubst Du das wirklich?
Ich bin immer für Dich da. Du kannst mir nicht weh tun. Du kannst mich nicht verlieren. Ich verstehe Dich, oder versuche Dich zu verstehen. Mir kannst Du nicht weh tun. Darüber bin ich längst hinaus. Ich will nur immer für Dich da sein.
Ich hab es gewusst. Solche Worte können nur hohles Gerede sein. Aber die Fassade hat lange gehalten.
Du warst mit ihr zusammen, bis Anfang März. Mit mir ab Anfang Februar. Aber nein, ich bin verlogen, ich bin das Miststück. Und natürlich hast Du Recht.
Die Schmerzen gehen ins Unerträgliche. Jetzt habe ich Dich doch verloren. Indem ich etwas tat, wo ich noch immer zu dumm bin, um zu sehen, was genau jetzt an dem Gespräch so schlimm war. Hast Du es eigentlich? Oder vertraust Du ihren Worten noch immer so sehr, daß nur ich verlogen und Miststück sein kann?
Danke. Für den Beweis, daß ich schlecht bin. Für den Beweis, daß ich auf kurz oder lang doch nur Dein Leben zerstöre. Für den Beweis all der Dinge, die Du nie hinnehmen wolltest.
Ich kann Dich verletzen, offenbar dann am Besten, wenn ich es gar nicht will. Ich kann Dich verlieren, aber primär dann, wenn ich daran gar nicht denke.
Verlogenes Miststück. Ich soll Land gewinnen. Reicht das Land, was zwischen uns ist, nicht aus? Wie Du willst. Mir steht zum Glück immer noch ein anderes offen, wenn ich in diesem hier nicht sein darf. Zerstört, was blieb. Und nun? Eine Trümmerwüste. Ich werde Land gewinnen. Keine Angst - nicht mehr lange, und Du wirst mich nie wieder sehen. Das ist ein Versprechen.
Natürlich, ich bin schuld. Da muss man auch nicht fragen. Die Fakten sprechen für sich. Gegen mich.
Verlogenes Miststück. Es reicht nicht, daß ich mein Leben nicht auf die Reihe bekomme, ich versuche jetzt, seins zu zerstören.
Glaubst Du das wirklich?
Ich bin immer für Dich da. Du kannst mir nicht weh tun. Du kannst mich nicht verlieren. Ich verstehe Dich, oder versuche Dich zu verstehen. Mir kannst Du nicht weh tun. Darüber bin ich längst hinaus. Ich will nur immer für Dich da sein.
Ich hab es gewusst. Solche Worte können nur hohles Gerede sein. Aber die Fassade hat lange gehalten.
Du warst mit ihr zusammen, bis Anfang März. Mit mir ab Anfang Februar. Aber nein, ich bin verlogen, ich bin das Miststück. Und natürlich hast Du Recht.
Die Schmerzen gehen ins Unerträgliche. Jetzt habe ich Dich doch verloren. Indem ich etwas tat, wo ich noch immer zu dumm bin, um zu sehen, was genau jetzt an dem Gespräch so schlimm war. Hast Du es eigentlich? Oder vertraust Du ihren Worten noch immer so sehr, daß nur ich verlogen und Miststück sein kann?
Danke. Für den Beweis, daß ich schlecht bin. Für den Beweis, daß ich auf kurz oder lang doch nur Dein Leben zerstöre. Für den Beweis all der Dinge, die Du nie hinnehmen wolltest.
Ich kann Dich verletzen, offenbar dann am Besten, wenn ich es gar nicht will. Ich kann Dich verlieren, aber primär dann, wenn ich daran gar nicht denke.
Verlogenes Miststück. Ich soll Land gewinnen. Reicht das Land, was zwischen uns ist, nicht aus? Wie Du willst. Mir steht zum Glück immer noch ein anderes offen, wenn ich in diesem hier nicht sein darf. Zerstört, was blieb. Und nun? Eine Trümmerwüste. Ich werde Land gewinnen. Keine Angst - nicht mehr lange, und Du wirst mich nie wieder sehen. Das ist ein Versprechen.
Mosyone - 8. Jun, 00:25


