...
Ich wollte hier nie wieder schreiben. Ich wollte nie wieder jammern, nie wieder Wut, Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Depression erleiden und oder niederschreiben.
Wieder ein festes Vorhaben, das ich breche. Wieder mal, wie immer, eine Niederlage.
Allein. Zu Hause ersticke ich an der Vergangenheit, die mich einfach nicht loslässt. Draußen bekomme ich wegen dem Leben keine Luft, an dem ich nicht teilhaben will. Jeder Schritt vorwärts (?) eine Qual. Wie lange kann ich mich noch zu jeder Tätigkeit, zu jedem Lächeln, zwingen? Wie lange halte ich durch, bis mir wieder Tabletten ein Ende gewähren?
Diesmal kann mich niemand finden.
Ich bin allein. Sie hat sich für ihn entschieden, ich kann es verstehen - wer sollte mich auch wollen? Die Hoffnungen, die ich in meiner Traumwelt hegte, sind zerbrochen. Nichtmal mit mir reden will sie noch. Sie meldet sich nicht mehr, nutzt mich nicht mal mehr als Freundin. Ich bleibe wieder einmal allein zurück. Und meine Tränen sieht natürlich wieder einmal niemand. Wozu auch? Es ändert nichts. Ich bin und bleibe einsam, ich werde immer allein sein. Ich werde niemandem je genügen können.
Ich kenne einen Ausweg, der mir hilft. Weiterhin verstecken, natürlich - aber es ist gleichgültig. Wer wird sich beschweren, sollte es jemand erfahren? Niemand... Es ist eh gleichgültig, ob ich lebe oder nicht. In EInsamkeit kann man gut sterben, und nichts anderes habe ich vor, ob kurz oder lang. Ich weiß, daß ich mein Leben allein und selbstbestimmt beenden werde. Mit der Sache jetzt war ich schon dicht davor - aber jetzt weiß ich, wie ich mich auf der Insel leicht zerstören kann - es ist so einfach.
Wieder ein festes Vorhaben, das ich breche. Wieder mal, wie immer, eine Niederlage.
Allein. Zu Hause ersticke ich an der Vergangenheit, die mich einfach nicht loslässt. Draußen bekomme ich wegen dem Leben keine Luft, an dem ich nicht teilhaben will. Jeder Schritt vorwärts (?) eine Qual. Wie lange kann ich mich noch zu jeder Tätigkeit, zu jedem Lächeln, zwingen? Wie lange halte ich durch, bis mir wieder Tabletten ein Ende gewähren?
Diesmal kann mich niemand finden.
Ich bin allein. Sie hat sich für ihn entschieden, ich kann es verstehen - wer sollte mich auch wollen? Die Hoffnungen, die ich in meiner Traumwelt hegte, sind zerbrochen. Nichtmal mit mir reden will sie noch. Sie meldet sich nicht mehr, nutzt mich nicht mal mehr als Freundin. Ich bleibe wieder einmal allein zurück. Und meine Tränen sieht natürlich wieder einmal niemand. Wozu auch? Es ändert nichts. Ich bin und bleibe einsam, ich werde immer allein sein. Ich werde niemandem je genügen können.
Ich kenne einen Ausweg, der mir hilft. Weiterhin verstecken, natürlich - aber es ist gleichgültig. Wer wird sich beschweren, sollte es jemand erfahren? Niemand... Es ist eh gleichgültig, ob ich lebe oder nicht. In EInsamkeit kann man gut sterben, und nichts anderes habe ich vor, ob kurz oder lang. Ich weiß, daß ich mein Leben allein und selbstbestimmt beenden werde. Mit der Sache jetzt war ich schon dicht davor - aber jetzt weiß ich, wie ich mich auf der Insel leicht zerstören kann - es ist so einfach.
Mosyone - 25. Okt, 15:18


