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    <title>Momentaufnahmen</title>
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    <dc:publisher>Mosyone</dc:publisher>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
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    <title>Momentaufnahmen</title>
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  <item rdf:about="http://herzblut.twoday.net/stories/4381902/">
    <title>Ich wollte hier nie wieder schreiben. Ich wollte nie wieder jammern, nie wieder Wut,...</title>
    <link>http://herzblut.twoday.net/stories/4381902/</link>
    <description>Ich wollte hier nie wieder schreiben. Ich wollte nie wieder jammern, nie wieder Wut, Trauer, Enttäuschung, Schmerz und Depression erleiden und oder niederschreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wieder ein festes Vorhaben, das ich breche. Wieder mal, wie immer, eine Niederlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein. Zu Hause ersticke ich an der Vergangenheit, die mich einfach nicht loslässt. Draußen bekomme ich wegen dem Leben keine Luft, an dem ich nicht teilhaben will. Jeder Schritt vorwärts (?) eine Qual. Wie lange kann ich mich noch zu jeder Tätigkeit, zu jedem Lächeln, zwingen? Wie lange halte ich durch, bis mir wieder Tabletten ein Ende gewähren?&lt;br /&gt;
Diesmal kann mich niemand finden.&lt;br /&gt;
Ich bin allein. Sie hat sich für ihn entschieden, ich kann es verstehen - wer sollte mich auch wollen? Die Hoffnungen, die ich in meiner Traumwelt hegte, sind zerbrochen. Nichtmal mit mir reden will sie noch. Sie meldet sich nicht mehr, nutzt mich nicht mal mehr als Freundin. Ich bleibe wieder einmal allein zurück. Und meine Tränen sieht natürlich wieder einmal niemand. Wozu auch? Es ändert nichts. Ich bin und bleibe einsam, ich werde immer allein sein. Ich werde niemandem je genügen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne einen Ausweg, der mir hilft. Weiterhin verstecken, natürlich - aber es ist gleichgültig. Wer wird sich beschweren, sollte es jemand erfahren? Niemand... Es ist eh gleichgültig, ob ich lebe oder nicht. In EInsamkeit kann man gut sterben, und nichts anderes habe ich vor, ob kurz oder lang. Ich weiß, daß ich mein Leben allein und selbstbestimmt beenden werde. Mit der Sache jetzt war ich schon dicht davor - aber jetzt weiß ich, wie ich mich auf der Insel leicht zerstören kann - es ist so einfach.</description>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://herzblut.twoday.net/topics/black&quot;&gt;black&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Mosyone</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-25T13:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herzblut.twoday.net/stories/3814036/">
    <title>Weißt Du eigentlich, wie weh das tut?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich, ich bin...</title>
    <link>http://herzblut.twoday.net/stories/3814036/</link>
    <description>Weißt Du eigentlich, wie weh das tut?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich, ich bin schuld. Da muss man auch nicht fragen. Die Fakten sprechen für sich. Gegen mich.&lt;br /&gt;
Verlogenes Miststück. Es reicht nicht, daß ich mein Leben nicht auf die Reihe bekomme, ich versuche jetzt, seins zu zerstören.&lt;br /&gt;
Glaubst Du das wirklich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin immer für Dich da. Du kannst mir nicht weh tun. Du kannst mich nicht verlieren. Ich verstehe Dich, oder versuche Dich zu verstehen. Mir kannst Du nicht weh tun. Darüber bin ich längst hinaus. Ich will nur immer für Dich da sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hab es gewusst. Solche Worte können nur hohles Gerede sein. Aber die Fassade hat lange gehalten.&lt;br /&gt;
Du warst mit ihr zusammen, bis Anfang März. Mit mir ab Anfang Februar. Aber nein, ich bin verlogen, ich bin das Miststück. Und natürlich hast Du Recht.&lt;br /&gt;
Die Schmerzen gehen ins Unerträgliche. Jetzt habe ich Dich doch verloren. Indem ich etwas tat, wo ich noch immer zu dumm bin, um zu sehen, was genau jetzt an dem Gespräch so schlimm war. Hast Du es eigentlich? Oder vertraust Du ihren Worten noch immer so sehr, daß nur ich verlogen und Miststück sein kann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danke. Für den Beweis, daß ich schlecht bin. Für den Beweis, daß ich auf kurz oder lang doch nur Dein Leben zerstöre. Für den Beweis all der Dinge, die Du nie hinnehmen wolltest.&lt;br /&gt;
Ich kann Dich verletzen, offenbar dann am Besten, wenn ich es gar nicht will. Ich kann Dich verlieren, aber primär dann, wenn ich daran gar nicht denke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlogenes Miststück. Ich soll Land gewinnen. Reicht das Land, was zwischen uns ist, nicht aus? Wie Du willst. Mir steht zum Glück immer noch ein anderes offen, wenn ich in diesem hier nicht sein darf. Zerstört, was blieb. Und nun? Eine Trümmerwüste. Ich werde Land gewinnen. Keine Angst - nicht mehr lange, und Du wirst mich nie wieder sehen. Das ist ein Versprechen.</description>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://herzblut.twoday.net/topics/black&quot;&gt;black&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Mosyone</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-07T22:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herzblut.twoday.net/stories/3746550/">
    <title>Does nothing ever work?!</title>
    <link>http://herzblut.twoday.net/stories/3746550/</link>
    <description>Jammern - ha, ich bin im Moment echt toll darin. Aber grad ist mir die Tastatur näher als das Tagebuch, und so müsst ihr da durch. Lest nicht, wenn ihr nicht wollt. Ist eh nur Dummfug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie klappt im Moment mal wieder nichts so richtig. Ich schaffe seit Tagen nicht mehr, jemanden von mir aus anzurufen oder anzuschreiben, Kontakte nur noch über andere. Dringende, wichtige Sachen muss ich mir tagelang vornehmen, bis ich es hin bekomme, und danach bin ich meist so fertig und erschöpft, daß ich mich am liebsten gleich wieder für die nächsten drei Tage ins Bett legen und schlafen würde. Leben kann so anstrengend sein - dabei tu ich ja nichts. Ein bisschen kochen, ein oder zweimal die Woche, damit ich es lerne und meine Eltern den Eindruck des &quot;es wird besser&quot; behalten, verschleiern und verstecken, und ab und zu mal eine Verabredung annehmen, die ich partout nicht länger herausschieben kann. Und ich hab echt manchmal das Gefühl, es wäre Schwerstarbeit, dabei weiß ich, wie unfair und dumm sowas gegenüber allen anderen ist, die wirklich arbeiten. Schule, Arbeit, Familie, Haushalt - und ich scheitere im Moment meist an den Dingen, die anderen Spaß machen. Klasse. Und sowas nennt sich lebensfähig?!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu dann das übliche Gefühlschaos bei allem, was ich tue. Ob es lesen oder einen Film sehen ist, ob ich mit anderen rede oder einfach nur still im Internet mir irgendetwas durchlese - es braucht nur wenig, sei es fröhlich oder traurig, und schon ist wieder diese Sehnsucht, dieser Schmerz da. Ich werd niedergeschlagener, weil es nicht geht, weil Gefühle jeglicher Art weh tun - und das ist echt nicht mehr normal. Klappt denn wirklich gar nichts mehr? Nicht einmal ablenken, die ganzen tollen Skills der Klinik wie &quot;positive Erfahrungen schaffen&quot;, &quot;ablenken&quot; etc tun mehr weh als das bloße Dahindämmern.&lt;br /&gt;
Und wenn man chronisch das Gefühl hat, am &quot;Leben&quot; eh nicht teilnehmen zu können, kann man es ja eigentlich auch sein lassen, oder? Wozu sich zu etwas quälen, was keinen Sinn hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann im Augenblick mit meinen Emotionen echt nicht umgehen. Weder mit positivem, noch mit negativem - alles überspült mich, reißt mich mit sich fort und nimmt alle Erinnerungen an anderes, an vielleicht besseres. Bin ich traurig, gibt es für mich keine Freude, hab ich gute Laune, ist die Welt hell und licht, auch wenn im Innern dieser Schmerz bleibt. Was zum Henker ist das? Klar, ne schöne ausgelebte Depression, aber ich HASSE es so.&lt;br /&gt;
Also doch wieder immer wieder neu zum Alk greifen, der betäubt wenigstens manchmal, wenn er nicht grad alles schlimmer macht. Dysfunktionales IchklammermichanmeinerPlankefest-Verhalten ahoi. -.-</description>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://herzblut.twoday.net/topics/red&quot;&gt;red&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Mosyone</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-19T21:52:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herzblut.twoday.net/stories/3729566/">
    <title>a never ending story</title>
    <link>http://herzblut.twoday.net/stories/3729566/</link>
    <description>Nahe an den Tränen. Müde, erschöpft, durch den Wind. Traurig, hoffnungslos.&lt;br /&gt;
Gute Freunde, die mich noch am meisten direkt sehen konnten, haben mir den Absturz schon lange prognostiziert. Ich hab es mir schön geredet, verdrängt, versucht, zu vertuschen und einfach drüber hinweg zu sehen. Langsam geht das nicht mehr. Und heute geht gar nichts mehr.&lt;br /&gt;
Mein Luftschloß, getragen von kindischen AlleswirdgutHoffnungen und dem Wunsch, anderen nicht immer wieder neu durch &quot;Probleme&quot; Sorgen zubereiten und weh zu tun, ist zerplatzt, abgestürzt. Und ich würde nur allzu gern hinterher.&lt;br /&gt;
Was bleibt jetzt noch? Wartezeit, die ich nicht füllen kann. Ein verzweifeltes Leben in den Tag hinein, ohne auch nur eine Chance auf Besserung. Was tue ich denn hier draußen? Ich pflege meine BPS und die schwere Depression, entwickle Tag für Tag neue dysfunktionale Verhaltensweisen und gebe mich immer weiter auf. Warum auch nicht? Es bleibt doch nichts anderes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Freundin sagte mir heute am Telefon &quot;ins Gesicht&quot;, ich sei mittlerweile auch bulimisch. Ich hab es abgestritten, das ab und an mal kotzen ist doch egal. Und sie haute mir ein paar Definitionen um die Ohren, die schon das verdammen. Klasse. Hab ich mir jetzt gleich das nächste &quot;Problem&quot; selbst gemacht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Motivation zum ändern gleich null, Motivation zum leben noch darunter. Ich seh keinen Sinn mehr. Sackgasse, Endstation. Man gebe mir eine Klippe und ich stürz mich mit Freuden runter. Meine Tabletten trage ich schon wieder immer mit mir rum. Für den Fall. Als ich damit das letzte Mal anfing, hat es drei Tage gebraucht. Ich geb mir länger, ja. Aber ich geb mir an sich keine Zeit. Und will sie auch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann einfach nicht mehr. Irgendwann ist ein Ende erreicht, und für mich ist es jetzt hier. Vielleicht wird es in ein paar Tagen besser sein, das weiß ich nicht. Vielleicht auch nicht. Ob ich in ein paar Stunden wieder mir selbst einreden kann, ich hätte doch noch Kraft, ein paar Meter schaffe ich noch - offen. Will ich das eigentlich? Ich glaube nicht. Aber die Kraft zu sagen, ich kann nicht mehr, ich brauche Hilfe, weil ich nicht weiter weiß, habe ich nicht. Oder - vielleicht habe ich auch einfach niemanden, dem ich das sagen könnte. Wer sollte mir schon helfen können? Da gibt es nichts.&lt;br /&gt;
Finite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werd mich wieder ein paar Tage einmauern. Ich mag jetzt einfach keinen sehen. Möglichst nichts essen, mein Zimmer möglichst wenig verlassen und irgendwie die Tage verdämmern. Auch ein Leben. Aber keins, was ich haben will. Ändern? Wie denn? Es geht ja doch nicht.&lt;br /&gt;
Ich kann einfach nicht mehr. Gestolpert, hingefallen, und ich komme nicht mehr hoch. Diesmal geht einfach nichts mehr.&lt;br /&gt;
Und ich heule - zum ersten Mal seit der Intensivstation Helmstedt. Gratulation, Leben, du hast es wieder einmal geschafft.</description>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Mosyone</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-14T21:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herzblut.twoday.net/stories/3726643/">
    <title>Seifenblasenträume</title>
    <link>http://herzblut.twoday.net/stories/3726643/</link>
    <description>Ein knappes Telefonat, sie war im Gespräch und daher kurz angebunden. Will ich kommen? Ja, ich sage, ich hätte mich entschieden, wenn ich die Möglichkeit habe. Sie bekräftigt, daß mir ein Platz angeboten werde - nach meiner besten Freundin. Keinen gleichzeitigen Aufenthalt, also komme ich nach ihr. Wartezeit? Das wird dauern. Sie wird hoffentlich diese oder nächste Woche reinkommen, dann 8 bis 12 Wochen Aufenthalt, das wird sich zeigen. Wir haben Mai - Juni, Juli, also vermutlich wird es August. Dann für mich ebensoviel Aufenthaltszeit - 8 bis 12 Wochen, also weitergerechnet... August, September, Oktober. Das war es dann mit dem geplanten Studium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Enttäuschung kocht hoch wie nichts. Klasse, wieder einmal abgelehnt. Wieder steh ich da ohne Perspektive, ohne Möglichkeit. Für ambulante Therapie bleib ich zu instabil, zu gefährdet, und stationär finde ich nichts. Und wer behauptet da noch, es würde alles klappen? Wer behauptet da noch, ach klar, das wird schon?&lt;br /&gt;
Nix ist, nicht therapierbar, keine Chancen. Wozu auch? Gibt doch so viel schönere Fälle, so viel einfachere Fälle. Außerdem - hey. mir geht es doch super, Hilfe ist unnötig. Die ist doch stark, die hat doch Kraft, die schafft das allein. Nicht? Wer will mir ernsthaft das Gegenteil behaupten, nachdem er mich gesehen hat? Wer will sagen, ich wirke krank?&lt;br /&gt;
Quatsch, ich nicht. Stärke, Power, Lebensfreude. Kleine Schwächen hat schließlich jeder mal. Trefft mich, hey, die Welt ist doch schön, mir geht es super. Und wer stark ist, kann auch warten. Monatelang. Da ist ja eh nicht mehr viel nötig, was getan werden muss. Aber wenn ich offenbar &quot;stabil&quot; genug bin, um so lang warten zu können, warum sollte ich dann überhaupt in eine Klinik? Hey, unnötig. Wozu denn?&lt;br /&gt;
Ach Gott, warum haben die mich in Lutter eigentlich so lang festgehalten, wo ich doch so gesund bin?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bericht vom Eric-Konzert folgt später, im anderen Blog, wenn es mir besser geht. Falls. Und wenn nicht, auch. Fassaden müssen halt gewahrt werden.</description>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://herzblut.twoday.net/topics/black&quot;&gt;black&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Mosyone</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-14T10:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herzblut.twoday.net/stories/3685409/">
    <title>*~..weiterleben..~*</title>
    <link>http://herzblut.twoday.net/stories/3685409/</link>
    <description>Ich muss inkonsequenterweise hier weiter schreiben. Es gibt Dinge, die ich im bekannten Blog nicht sagen darf - also doch hier weiter. Dinge, die ich aufschreiben muss, wenn ich nicht daran ersticken will..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;Rechte liegen bei mir. Bitte keine unerlaubte Nutzung.&quot; height=&quot;328&quot; alt=&quot;Rechte liegen bei mir. Bitte keine unerlaubte Nutzung.&quot; width=&quot;437&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/herzblut/images/Einsamkeit.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*~..Eine Geschichte..~*&lt;br /&gt;
Wieder einmal eine Wunde im Inneren. Die verzweifelte Sehnsucht nach Berührung, nach Liebe, nach Geborgenheit. Das Streben und Strecken nach jemandem, der mich einfach in den Arm nimmt, der für mich da ist und mich so nimmt, wie ich bin. Jemanden, der mich berührt - mit seinem Herzen.&lt;br /&gt;
Und gleichzeitig - die Dunkelheit. Mein Ich, das niemand ertragen kann. Das ich nicht preisgeben darf. Das ich niemandem zeigen kann. Wer könnte es ertragen, wo ich doch selbst unter ihm zerbreche? Unter den Abgründen, dem Schmerz? Niemand ist mir verhasster und verachteter als ich selbst. Niemand kann mich so verletzen wie ich selbst, niemand mir so schaden. Niemanden kann ich weniger ertragen.&lt;br /&gt;
Die Gewissheit, anderen zu schaden, sie zu verletzen, mit dieser Dunkelheit, die in mir ist, ihnen zu schaden, sie zu überfordern mit der Kraft meiner Selbstzerstörung. Meine Andersartigkeit ist mir verhasst, und doch bleibt sie. Anders sein. Verloren sein.&lt;br /&gt;
Ich muss sie wegstoßen, muss mich von ihnen entfernen. Kann ihre Nähe nicht ertragen, weil ich schlecht bin, und sie so gut. Sehnsucht nach Einsamkeit und gleichzeitig zu ihr verflucht. Sehnsucht nach Nähe und Geborgenheit, und gleichzeitig so unfähig, sie zuzulassen. Ich will Liebe, kann sie geben, aber niemals nehmen. Mich darf niemand lieben.&lt;br /&gt;
Manchmal, vielleicht Lichtfunken gleich, Hoffnung, Sehnsucht, jemand, der trotz all meiner Nacht den Weg zu mir sucht. Ich ertrage es nicht, versuche abzuwehren - doch seine Laterne wandert weiter auf mich zu. Doch wieviel größer ist dann der Schmerz, wenn sie erlischt, wenn er sich abwendet. Es tut so weh! Und ist doch so richtig...&lt;br /&gt;
Meine Seele erstickt in Tränen, die meine Augen nicht mehr weinen können. Mein Herz stirbt, wieder einmal - wie oft kann es noch zerbrechen?</description>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://herzblut.twoday.net/topics/rainy&quot;&gt;rainy&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Mosyone</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-03T14:38:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herzblut.twoday.net/stories/3612746/">
    <title>stillgelegt</title>
    <link>http://herzblut.twoday.net/stories/3612746/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Manchmal muss man Altes ablegen und neue Wege gehen.&lt;/cite&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Blog nur zum Ausheulen ist eine dumme Idee. Projekt wegen akuter Dummheit eingestellt.</description>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://herzblut.twoday.net/topics/light+blue&quot;&gt;light blue&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Mosyone</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-18T10:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herzblut.twoday.net/stories/3608512/">
    <title>Dreams seen in the night</title>
    <link>http://herzblut.twoday.net/stories/3608512/</link>
    <description>Stark angetrunken mit dem Fahrrad nach Hause fahren ist sicherlich keine gute Idee. Ob ich wirklich grade gefahren bin bezweifel ich stark - da war sie wieder, diese verfluchte Nachlässigkeit in allen potentiell selbstschädigenden Bereichen. Und starke Dissos - manchmal wusste ich nicht genau, ob ich an dieser Straße, an der kreuzung nicht bereits vorei gefahren war, oder ob ich mir den Radfahrer dort nicht nur eingebildet hatte... Seltsames Gefühl. Angstschübe, Selbsthass, der Wunsch, einfach umzudrehen, zur nächsten stark befahrenen Straße zu drehen und ein Ende zu machen. Doch weiterfahren. Weiter überlegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hause dann sich die Birne noch weiter zu knallen. Nein, drei großé Caipis mit extra viel Alk sind ja nicht genug. Ich bin zwar müde, aber die Gedankenkreise funktionieren immer noch. Und das ist so verdammt falsch. Und gefährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Hause dann nochmal ins Internet, Blogs ansehen - stolpern über Beiträge. Lesen, dann erschrecken. Eine schlechte Phase. Tut sie sich was an? Hätte ich nicht da sein müssen, um als Gesprächspartner zur Verfügung zu stehen? Wie durfte ich mit meinem Bruder und dessen Freundin zumindest oberflächlig Spaß haben, während es ihr schlecht geht?&lt;br /&gt;
Verstärkung des Selbsthasses. Erst leichtes Kratzen, Aufpulen der alten Wunden, dann der Griff zur Klinge. Wut auf mich, Wut über mich, über den Alkohol, meine Unfähigkeit. Wut über die verselbstständigten Prozesse. Und die Kreise der Gedanken laufen weiter.&lt;br /&gt;
Geschnitten, bis ich nicht mehr konnte. Brutal gegen mich selbst, voller Hass. Solche Verletzungen könnte ich meinem ärgsten Feind nicht zufügen. Mir schon. Ich bin mir verhasster, als es jeder Feind sein könnte. Ist es mein Schicksal, mich selbst zu zerstören? Ich glaube es. Ich weiß es. Keine andere Alternative.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen werde ich mich primär isolieren, verstecken. Mit niemandem reden. Meinen Hass und meine innere Leere pflegen. Mich der Traurigkeit und dem Schmerz hingeben. Kaputt machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitterkeit.</description>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://herzblut.twoday.net/topics/rainy&quot;&gt;rainy&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Mosyone</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-18T00:37:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://herzblut.twoday.net/stories/3593082/">
    <title>Gedankenspiele</title>
    <link>http://herzblut.twoday.net/stories/3593082/</link>
    <description>&lt;cite&gt;Im Schweben zwischen Himmel und Erde, zwischen Leben und Tod. Doch was tut man, wenn man zu Leben zu wenig, zum Sterben aber zu viel in sich hat?&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://herzblut.twoday.net/topics/light+blue&quot;&gt;light blue&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Mosyone</dc:rights>
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  <item rdf:about="http://herzblut.twoday.net/stories/3590689/">
    <title>Am Ende</title>
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    <description>Letzte Nacht fast gar nicht geschlafen. Ich werd die Gedanken einfach nicht los, keine Chance. Gut, bestimmte Dinge hab ich im Griff, da wird nichts passieren. Aber der Rest klappt gar nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Arme bekomm ich im Bett nicht sortiert. Wie immer ich liege, es tut grausam weh - alles dick entzündet, schmerzhaft. Suppt, eitrig, das alte Problem. Ich will nicht wissen, wie hoch mein Entzündungswert ist.&lt;br /&gt;
Zum Arzt, was das naheliegendste wäre, kann ich nicht, nicht so, wie ich aussehe. Ich glaube, dem bliebe keine andere Wahl, als mich einzuweisen. Es klappt ja auch echt gar nichts. Jede Bewegung tut weh, das tippen, das Haare kämmen, das Essen. Mein einer Arm ziemlich steif, strecken geht nicht mehr.&lt;br /&gt;
Und ich kann nicht mehr weiter. An einer Mauer angelangt, die zu hoch zum überklettern ist, und keine Tür hat. Auf das schneiden kann und will ich im Moment nicht verzichten, das ist das einzige, was mich am Leben hält, so seltsam das auch klingen mag. Tja, wie nun weiter?&lt;br /&gt;
Jetzt bräuchte ich irgendwie eine Patentlösung, oder ein paar Tritte in den Hintern. Aber wie bekommt man wieder Hoffnung, wenn man sich aufgegeben hat?</description>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://herzblut.twoday.net/topics/black&quot;&gt;black&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Mosyone</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-16T09:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://herzblut.twoday.net/stories/3589670/">
    <title>Crossing a destroyed world</title>
    <link>http://herzblut.twoday.net/stories/3589670/</link>
    <description>Irgendwie hab ich es satt. Die Fassade, das Spielen, das Verstecken. Das Tag für Tag im Zimmer verkriechen, weil es draußen zu warm ist, um langärmelig rumzulaufen, und ich meine Arme nicht zeigen kann. Ich hasse das Wetter!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem mache ich den ganzen Tag übelste Gedankensprünge. Von einem Thema zum anderen, ohne erkennbaren Zusammenhang. Wirre Texte, wirres Gerede. Wut über mich selbst. Hass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gefühl, neben der Welt zu stehen. Keinen Sinn mehr, keine Gründe mehr, kein Leben. Zwischen mir und der &quot;normalen&quot; Welt ist eine dicke Glaswand, ich kann beobachten, aber nicht teilnehmen. Jeder erbärmliche Versuch wird zu einem peinlichen Anderssein. Distanz in der Nähe. Unverständnis im Versuch zu verstehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefahr bleibt. Und ich bleibe in diesem Blog radikal - wer das nicht lesen kann, soll in &quot;Herzblut&quot; bleiben. Da wird es wieder sanfter. ich muss schließlich nach außen hin Besserung zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gefahr bleibt. Mittlerweile ist es ganz egal. Die pure Lust, mir selbst zu beweisen, daß ich es erneut kann, die bloße Fahrlässigkeit im Kurzschluß, nun doch ein Ende zu setzen, ist immer dichter, und das war es zum größten Teil, was den letzten resultierte. Gleichgültigkeit, Lebensunmut, Lebensmüdigkeit. Zutreffende, bittere Worte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und doch bleibt die verdammte Frage in mir drin, was ich eigentlich noch alles tun muss, bis meine Eltern ihre Notbremse ziehen. Jeden Tag wieder neu warte ich ein wenig darauf, daß sie den Psychothriller in ihrem Haus beenden. Aber vermutlich muss ich erst Blutspuren am Boden hinterlassen, bis sie einmal ihre &quot;Grenzen setzen&quot;. Oder ich stehe einmal nicht auf, sondern warte, bis sie hereinkommen und ich noch vom Blut der letzten Orgie rot bin morgens. Wie belastbar sie in ihrer Sorge noch sind. Oder wie blind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vier Schnitte heute Abend. Und nachher, im Bett, werden mehr werden. Bilder und Pläne, wie ich die Klinge ansetze, durchziehe, immer wieder. Schon der erste Schnitt klafft einen Millimeter, und mit jedem weiteren wird es mehr. Irgendwann ein dünner herausquellender Strahl, der im Rhythmus meines eigenen Bluts pulsiert. Schade, daß ich hier kein Waschbecken habe, aber irgendwann ist es mir egal, ob ich den Fußboden versaue oder nicht. Im Moment blute ich nur die Handtücher meiner Mutter voll, die ich dann wasche, wenn sie aus dem Haus ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trostlose Krater, ausgedörrte, staubige Erde. Grau in Grau, mit dunkelroten runden Tropfen im Dreck. Kein Horizont, keine Sonne, keine Nacht. Nur Dunkelheit und Traurigkeit. Eine tote, zerstörte Welt, niemand außer mir darin, niemand, der nur hineinkommen kann. Kein Ausgang, die tote Landschaft zieht sich ins Unendliche. Das Innere meines Herzens ist tot. Kalt. Verloren - lost... Und es wird kein Feuer geben, kein Licht, keine Wärme. Und ich verliere mich in der Hoffnungslosigkeit.</description>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://herzblut.twoday.net/topics/red&quot;&gt;red&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Mosyone</dc:rights>
    <dc:date>2007-04-15T22:46:00Z</dc:date>
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    <title>Schweigen</title>
    <link>http://herzblut.twoday.net/stories/3583537/</link>
    <description>Gleich zwei... Hätte ich noch vor einem Jahr gedacht, daß es eine Zeit geben würde, wo ich mir jede Nacht die Stunden um die Ohren schlage? Wann bin ich, seitdem ich draußen bin, jemals vor zwei ins Bett gegangen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nacht ist was besonderes, auch wenn ich es nicht genau benennen kann. Klar, Deckmantel für so vieles, schützende Schwärze, die nicht mehr genau alles erkennen lässt. Und es ist kühl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schade. Vor mir im Regal die Dose mit den Tabletten, unschuldig und wie ein Angebot. Harmlos? Nein. Vorsorge wäre getroffen, daß ich das Zeug auch ja nicht ausspucke, nachts, im halben Delirium. Alk ist auch genug da, es vergeht schließlich kaum ein Abend, an dem ich mir nicht einiges an Alk reinhaue, um schlafen zu können und die Gedanken loszuwerden. Wein, Wodka, Pitu, was halt grade so greifbar ist. Aber das sind so Dinge, die niemand weiß. Nebensächlich. Wichtig ist vor allem die Fassade, die nur im Geschriebenen Risse kriegt, oder manchmal bei Menschen von Angesicht zu Angesicht, die ich durch die Klinik nicht mehr belügen kann. Sie haben mich gesehen, als es mir richtig dreckig ging, sie kennen ein Stück weit meine Tricks. Und auch, wenn sie in Worten die Wahrheit hören, glaubt es niemand so hundert Prozent. Wie auch, wo ich doch nach außen einen so stabilen Eindruck mache? Immer wach, klar, kalkuliert, logisch und sich der eigenen Situation bewusst. Glauben mir deshalb ärzte, wenn ich beteuere, nein, ich habe keine Suizidgedanken, ja, ich bin froh, daß ich überlebt habe? Oder wollen sie die Wahrheit einfach nicht sehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Augenblicke, in denen wünsche ich mir regelrecht, daß jemand kommt und mich einweist. Klar, ich würde mich wehren, und das sehr rabiat, es nicht einsehen, alles von mir weisen - und doch ist es vielleicht das Einzige, was mir ein Stück weit Entlastung bringen könnte - wenn ich noch Hoffnung hätte. Es gibt so viele Möglichkeiten, eine Einweisung mit Beschluß zu erzwingen. Aber was bringt es? Ich sehe keine Hoffnung mehr, ich glaube nicht, daß mir eine Klinik noch helfen kann. Und ein ambulanter Thera erst recht nicht, der würde mich doch direkt wieder nach Lutter schicken. Ich bin zu kritisch, zu sehr selbstgefährdend.&lt;br /&gt;
Meine Arme dürfte auch niemand sehen, die Schmerzen sind mittlerweile echt heftig - nicht beim Schneiden selbst, aber irgendwann später. Solche Wunden hätten mich in der Klinik wieder auf die Geschlossene gebracht, und das für mehrere Wochen. Hier draußen füge ich sie mir täglich zu, immer wieder neu, immer wieder tief, und es ist egal. Klar, alles entzündet, meine Werte sicher so schlecht wie in der miesesten Zeit auf der Offenen, damals, als sie mir täglich monatelang Valium und Eisentabletten gegeben haben, um das zu beheben. Sinnlos, draußen zerstör ich mich doch eh nur wieder selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut, genug gejammert. Immerhin hab ich grad mal wieder einen realistischen Zukunftsplan, der vielleicht sogar funktionieren könnte - aber dafür muss ich mich erstmal informieren, und ob ich dafür die Kraft aufbringe, weiß ich nicht. Vielleicht irgendwann, in ein paar Tagen, eine halbe Stunde, bis ich doch nur wieder aufgebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, scheiß drauf. Ich hau mir jetzt die Birne zu und schneide mir einmal mehr die arme auf, dann tu ich wenigstens die Tablettendose weg, die ich schon mal wieder in der Hand hatte. Einmal wieder.&lt;br /&gt;
Die nächsten Tage versuch ich, den ganzen Selbsthass und die Traurigkeit und Leere in mir drin halt anders zu katalysieren, zusätzlich zum Schneiden. Ich hab zu viel gegessen die letzte Zeit, Frustfuttern und Fressattacken. Also wird jetzt radikal abgespeckt, so weit, bis ich mich in meinem Körper wieder wohl fühle. Untergewicht - na und? Gibt schlimmeres. Hauptsache, ich schluck die Tabletten nicht.&lt;br /&gt;
Gute Nacht.</description>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://herzblut.twoday.net/topics/black&quot;&gt;black&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-04-14T23:55:00Z</dc:date>
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    <title>Cut</title>
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    <description>Beginn von etwas Neuem. Was hier draus wird, weiß ich nicht. Ich weiß ja nicht mal, ob es überhaupt jemals von meinen &quot;Mitlesern&quot; entdeckt wird. Abwarten.&lt;br /&gt;
Jedoch, wer immer hier mitliest, den bitte ich von vorneherein um Kommentare. I want to know, who ist reading.</description>
    <dc:creator>Mosyone</dc:creator>
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    <dc:date>2007-04-14T23:22:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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